Ali D.: Dauer-Karte fürs Gefängnis

(ecriture automatique // Donnerstag, 28. März 2013, 19:12)

Ali D. ist Serien-Räuber. Am Dienstag saß er mal wieder vor Gericht.

Die weißen Kopfhörer eines Studenten fand er so cool. Die raubte er und protzte gleich beim nächsten Überfall damit. Ali D. (20) hält sich nicht an Gesetze. Jetzt sitzt er als einer von derzeit 525 Intensivtätern in Berlin erneut vor Gericht.

Den Harmlosen kehrte er im Prozess um zwei Überfälle auf Bankkunden raus: „Ich habe das gemacht, es tut mir so leid.“ Das aber hörten schon andere Richter von dem Gangster.

Mit 10 Jahren wurde er kriminell. Es gab Verfahren, doch bis zur Strafmündigkeit mussten sie eingestellt werden. Mit 15 Jahren landete der Serientäter aus einer syrischen Familie erstmals vor Gericht. Er bekam als Räuber gleich zweieinhalb Jahre Haft.
Lehrer über das Kind Ali: „Unkontrolliert, beleidigend und aggressiv.“ Dann die Haftzeit. Eigentlich kommen Jugendliche vorzeitig auf Bewährung frei. Der Protz-Typ nicht. Bis auf den letzten Tag musste er die Strafe verbüßen. Kein Jahr später aber ging es wieder los.

Er verdrosch eine Frau, raubte einen Fahrgast aus. Nun geht es um Bankkunden. Am 26. Mai traf es einen Studenten. Ali D.: „Mir fielen seine Kopfhörer auf, ich brauchte auch Geld.“ Als der Student in eine Bankfiliale in Kreuzberg Geld abheben wollte, sprühte er ihm Reizgas ins Gesicht. Beute: 55 Euro, Kopfhörer, Handy. Der nächste Überfall einen Tag später – mit 20 Euro Beute. Urteil: 5. April.

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KOMMENTARE (11)

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28.03.2013 11:20 Uhr
Reinhard (Gast) sagt:
Warum sind hier alle so abweisend? Wir müssen viel mehr Verständnis für unsere Kulturbereicherer aufbringen, dass ist eben deren liebenswerte Kultur, wie uns die Politiker sagen die wir immer und immer wieder gewählt haben. Im Oktober könnt ihr wieder Eure Zustimmung dafür abgeben!!!

27.03.2013 13:43 Uhr
Reisswolf (Gast) sagt:
Einige wünschen die Abschiebung dieses Serienstraftäters, das ist falsch. Das Gegenteil ist richtig, die restdeutsche Bevölkerung in der BRD bettelt um diese "Fachkräfte". Sie wollen multikriminell bereichert werden und damit dieses so bleibt geben sie ihre Stimme bei jeder Wahl der Einheitspartei CSUCDUFDPSPDGrüne, diese Partei ist inländerfeindlich und ausländerfreundlich. Eine Bitte an die "Kulturbereicherer", lasst euch von einigen Kommentaren nicht abschrecken, ihr werdet gebraucht.

27.03.2013 13:19 Uhr
Berliner (Gast) sagt:
Das gibt es Weltweit wohl nur in Deutschland, dass Ausländer zu Serientäter werden können. Ausweisen, das Pack und die unfähigen Politiker und Richter, welche solch kriminellen Karrieren ermöglichen gleich mit.

27.03.2013 12:08 Uhr
Ohne Worte (Gast) sagt:
Statt Dauerkarte fürs Gefängnis lieber einmal ein One Way Ticket in die Heimat. Hätte man schon viel früher machen sollen. Bei Tausenden anderen auch. Falls BRD Pass vorhanden sein sollte dann, eben nach BRD Staatsbürgerschaftsaberkennung. Viele Menschen (Johnny K., das 20 Cent Mordopfer von Hamburg, die Jobcenterangestellte von Neuss, das Opfer von Kirchweyhe usw. usf.) würden noch leben, wenn man konsequent abschieben würde. Denn die meisten dieser Täter sind wegen Gewaltdelikten vorbestraft.

27.03.2013 11:47 Uhr
lori (Gast) sagt:
sofort raus aus deutschland dieses dreckspack!

27.03.2013 11:40 Uhr
Tiberius (Gast) sagt:
In diesen Fällen (wie einst der Hartz-IV-Kanzler Schröder im Wahlkampf, danach nicht mehr tönte) "Wer als Ausländer kriminell wird in diesem Land: Raus, aber schnell!" HA HA HA! Solche widerlichen Schlägertypen schützen sich mit der Migrationsmaske, haben eine grün-linke Gutmenschenlobby, die auf alles und jeden mit der Faschismuskeule eindreschen, was sich zu diesem leidigen Thema kritisch äußert. Und noch was: Solche Vollpfosten gibt es überall, Hautfarbe und Herkunft sch...egal. Auch unter den deutschen Eingeborenen. Vor allen kapitulieren Gerichte und der Staat. Vielen Dank, Claudia, Cem und Sara!

27.03.2013 11:30 Uhr
Fred (Gast) sagt:
Lehrer über das Kind Ali: „Unkontrolliert, beleidigend und aggressiv.“ ... das trifft meiner Meinung und meinen Erfahrungen nach leider für einen sehr großen Teil dieser Alis zu. und wenn der Kurier hier von derzeit 525 Intensivtätern in Berlin spricht hätte ich gern mal die Nationalitäten derer erfahren. Aber diese Zahlen werden ja konsequent unter den Teppich gekehrt. Aufgebauscht werden immer nur die tatsächlichen Einzelfälle, bei denen jemand aus dem arabisch/türkischen Kulturkreis von deutschen geschlagen wird. Die dem gegenüberstehenden, mittlerweile unzähligen Fälle, in denen die Moslems uns Deutsche schlagen, treten, ja sogar am Boden liegend noch ins Koma oder den Tod treten... die sollen am besten übersehen werden. Schmeist dieses kriminelle Dreckspack ein für alle mal raus!!!

27.03.2013 11:04 Uhr
Ihr Name (Gast) sagt:
Ausweisen, fertig. Im Knast kostet er dem Steuerzahler nur Kohle und wenn der wieder rauskommt macht der weiter. Also raus mit dem ... !!!

27.03.2013 10:48 Uhr
dempel (Gast) sagt:
Also bei solchen leuten kann ich meine soziale ader kaum im zaume halten. dem würde ich so gern beim koffer packen helfen.... immer das selbe mit diesem pack.

27.03.2013 10:44 Uhr
Klara (Gast) sagt:
Die ständigen Prozesse bezahlt der deutsche Steuerzahler, die ganzen Gefängnisaufenthalte ebenfalls und als Dankeschön kann er nach jeder Entlassung die Leute weiterhin ausrauben, bedrohen, schlagen etc. immer wieder und immer wieder. Warum wird der nicht ausgewiesen??! Aber sobald irgendjemand einen anderen "antisemitisch" bepöbelt (ohne das ich das hier verharmlosen will) wird da ein Riesenhype seitens der Medien und Politik gemacht. Die Straftaten, die aber wirklich schlimm und für die Opfer oft zeitlebens prägend sind, die werden zu gefühlten 90% von Ausländern, Asylanten oder "Deutschen" mit Migrationshintergrund begangen. Das scheint aber nicht aufbauschbar sein zu dürfen. Da werden die Medien von der Politik zensiert. Oder warum bekommen die türkischen Mörder vom Alex "Körperverletzung mit Todesfolge" und nicht "Mord" oder wenigstens "Totschlag"??!!

27.03.2013 10:01 Uhr
Gustavson (Gast) sagt:
Ali eben! In Syrien würde er doch derzeit passende Betätigungsfelder finden, die in sein Persönlichkeitsportfolio passen!

(quelle)



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